Interview der Woche mit Mike B, Myrolit Studios, Mitte 20, aus Berlin

Interview der Woche mit Mike B, Myrolit Studios, Mitte 20, aus Berlin

Interview der Woche mit Mike B, Myrolit Studios, Mitte 20, aus Berlin

 

 

 

13.4.2018

Eingesetzte Tools: Stresssensor, IMA© (Innere-Motiv-Analyse), Unternehmergrafik IMA©, Business Innovation Sensor

Dauer des Coachings mit Michaela: 3 Stunden

 

Lieber Mike,

wir freuen uns, dass Du für unser Coaching-Interview zur Verfügung stehst und vielleicht auch anderen den einen oder anderen Impuls geben kannst.

  1. Was hat Dich damals unmittelbar vor dem Coaching genau beschäftigt, was war Dein brennendes Thema?

„Ich hatte einen sehr hohen finanziellen Druck durch meine Selbstständigkeit und wusste nicht, ob ich so weitermachen möchte oder ob ich mir nicht lieber einen etwas sorgenfreieren und sichereren Job suche. Kurz zuvor waren schon zwei der vier Mitgründer ausgestiegen und meine Motivation und Vision waren am Boden.“

  1. Warum hast Du Dich für ein Coaching mit Denkzeuge®-Tools entschieden?

Da ich mich bei dieser Frage gedanklich die ganze Zeit im Kreis gedreht habe und keine klare Entscheidung treffen konnte, wurde das Problem nur noch schlimmer. Daher entschloss ich mich, mir Hilfe zu holen. Denkzeuge war für mich die beste Anlaufstelle, da mir bereits davor schon mal sehr gut geholfen wurde.”

  1. Was waren Deine wichtigsten Erkenntnisse, die Du daraus ziehen konntest?

Zum einen wurde mir durch die Innere-Motiv-Analyse wieder bewusst, wie sehr mir die Selbstständigkeit am Herzen liegt und dass ich es später bereuen würde, aufzuhören. Zum anderen habe ich neue Impulse bekommen, wie ich das finanzielle Problem auf andere Art lösen kann.“

  1. Was hast Du anschließend anders gemacht?

Ich hatte mich einfach viel zu sehr von der ganzen Situation runterziehen lassen und mich nur noch auf „entweder – oder“ versteift. Ich habe entschieden, auf keinen Fall aufzugeben, was mir am Herzen liegt! Das einzige und wichtigste, was im Weg stand, war der finanzielle Druck, den ich loswerden wollte und musste, um nicht ständig aus einer Not heraus zu handeln, sondern wieder aus Überzeugung handeln zu können. Ich habe mich entschieden, mir eine Teilzeitstelle zu suchen, die zu mir passt und meine Selbständigkeit zwar etwas langsamer, dafür aber gelassener aufbauen zu können.“

  1. Wie hat es Dein Weiterkommen gefördert oder vielleicht sogar Dein Leben zum Besseren verändert?

Ich bin immer noch selbstständig und habe inzwischen eine wunderbare und mich sogar in meiner Selbständigkeit weiterbringende Teilzeitstelle gefunden. Nun kann ich parallel ohne finanziellen Druck meinen Traum weiter verfolgen. Meine Motivation kam wieder zurück und wir konnten inzwischen sogar erste finanzielle Erfolge mit der Selbstständigkeit erzielen, was mir nun den Umzug mit meiner Freundin in eine schönere Wohnung möglich gemacht hat.“

  1. Was ist Dein Tipp für andere, die weiterkommen möchten?

Bleibt nicht zu lang in euren Gedanken hängen, sondern geht die Probleme direkt an. Wenn ihr nicht wisst wie, dann sucht euch jemanden, der euch dabei helfen kann. Es spart am Ende viel Zeit, Geld und gedanklichen Stress.“

Herzlichen Dank, lieber Mike, für Deine Antworten und viel Erfolg weiterhin.

Lesetipp der Woche: Growth Hacking

Lesetipp der Woche: Growth Hacking

Lesetipp der Woche: Growth Hacking

 

Bücher, die wir lieben, haben immer mit dem Thema persönliche Weiterentwicklung zu tun und dabei meist mit der Schnittstelle aus Psychologie (Verhaltensdesign) und moderner Technologie (Wachstumshacking). Deshalb stellen wir hier in loser Folge Bücher vor, die nicht nur unterhalten wollen, sondern direkt nutzbare Tipps geben.

 

Als ich in meinem Lieblings-Buchladen Dussmann in Berlin über „Growth Hacking“ von Herzberger und Jenny aus dem Rheinwerk Verlag gestolpert bin, dachte ich erst, es ist eines von diesen Büchern, bei denen man genau weiß, dass sie nach 12 Monaten ins Altpapier wandern (wer noch ein Windows 95 Handbuch im Regal stehen hat, weiß wahrscheinlich wovon ich rede). Als ich beim zweiten Besuch eine Woche später wieder dieses Buch in der Hand hatte, konnte ich nicht widerstehen. Warum? Obwohl man viele Inhalte schon mal auf dem einen oder anderen Blog gesehen hat, gelingt es den Autoren so ziemlich alle aktuellen Buzzwords und Trendthemen zwischen zwei Buchdeckel zu packen, vernünftig miteinander zu verbinden und für sein eigenes Business nutzbar zu machen. Insbesondere Solopreneure, Coaches mit eigener Webseite und Gründer werden von den zahllosen Umsetzungsideen zu Onboarding, Storytelling, Kundenakquise, -aktivierung und –retention profitieren.

Oliver Fritsch

Das Produkt-Entwicklungslabor, das in den Rucksack passt

Das Produkt-Entwicklungslabor, das in den Rucksack passt

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Es hat eine Weile gedauert, aber nun ist es geschafft.

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine tragbare Produkt-Entwicklungsabteilung, die Sie zu jeder Zeit und überall für sich arbeiten lassen können, um profitable Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. In Ihrem Lieblingskaffee, bei der Arbeit, oder am Esszimmertisch. Alleine, oder mit Freunden und Kollegen.

Das war unser Ziel und nach Hunderten Einsätzen, Tests und Workshops, monatelangen Gesprächen mit Lieferanten und Produzenten, ist unser Minilabor für jeden für 129€ bestellbar, entweder bei Amazon Prime oder direkt auf unserer Webseite hier.

Worum gehts?
Ihr Geschäfts- und Produkterfolg hängt davon ab, dass Sie Ihre Ideen testen, validieren, feinschleifen und an den Start bringen. Je schneller Sie das schaffen, umso besser. Auf dem Weg zu einem funktionierenden Geschäftsmodell ist es zudem wichtig, neben Kundendefinition, – Engpass und Produkteigenschaften auch nichttraditionelle Faktoren zu berücksichtigen, wie z.B. Monetarisierungsgeschwindigkeit, Skalierbarkeit, oder Glaubwürdigkeit. Der Einsatz des Business Innovation Sensors bietet einen cleveren Prozess, der Sie in 8-10 Stunden startklar macht, die wichtigsten Erfolgsfaktoren berücksichtigt und alles Know-how von Ihnen und Ihrem Team bündelt. Durch die Arbeit mit dem Tool wissen Sie immer genau, woran Sie als Nächstes arbeiten müssen. So führe

n Sie sich stets engpassorientiert und schnell selbst zum Erfolg. Für viele Teams verkürzte der Einsatz des Business Innovation Sensors bereits den Entwicklungsprozess von mehreren Monaten auf wenige Tage.

Vielleicht auch ein cooles Weihnachtsgeschenk?

Viel Spaß damit

Oliver Fritsch