Die 7 Wirkfaktoren für echte Veränderung im Coaching - verstehen allein reicht nicht

Es gibt Gespräche im Leben, nach denen man sich leichter fühlt. Egal ob mit der besten Freundin, dem besten Freund, den Eltern oder auch mit einem Coach oder Therapeuten.

Man hat endlich ausgesprochen, was einen beschäftigt oder gar belastet, und die andere Seite hat geduldig und verständnisvoll zugehört. Vielleicht hat man sogar eine Idee oder einen Impuls mitgenommen, was man als nächstes anders machen will.

Und dann passiert das:

  • Die nächste Woche ist voll und verplant. 
  • Ein Termin jagt den nächsten.
  • Dauerbeschuss durch verschiedene Bildschirme und Medien lässt keine Luft zum Atmen. Man ist wieder im reinen Reaktionsmodus.

Drei Wochen später ist vieles noch genauso wie vorher – der Alltag mit all seinen Gewohnheiten hat einen wieder eingeholt.

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse – aus eigener Erfahrung und vieler Jahre Beobachtung – ist daher: Veränderung und Weiterentwicklung passieren nicht automatisch, nur weil jemand einen gut verstanden hat und man vielleicht sogar gute Erkenntnisse hatte. 


Verstehen ≠ Veränderung

Verstehen fühlt sich an wie Fortschritt, aber Verstehen ist erst das Fundament. Danach ist es noch ein weiter Weg in die Veränderung.

Viele Jahre habe ich nichts anderes gemacht, als mich auf die Antwort zur Frage: „Welche wirkungsvollen Faktoren braucht es, damit Menschen sich wirklich effektiv weiterentwickeln können?” zu konzentrieren. 

Während meiner Entwicklung eines klaren, immer wieder funktionierenden Prozesses bin ich unter anderem vor Jahren auf einen Meilenstein der Psychotherapie gestoßen: Die fünf Wirkfaktoren nach Grawe. Der Psychologe Klaus Grawe beschreibt dabei fünf Faktoren, die über den Erfolg einer Therapie entscheiden. 


Coaching ≠ Therapie – und andersherum

Vieles aus der Therapie lässt sich gut übertragen in Coaching – und auch andersherum. Vieles aber auch überhaupt nicht – und manches muss man völlig neu denken. 

Warum? 

Weil es in der Therapie um Heilung geht – um die Behandlung kranker Menschen.

Coaching und Weiterentwicklung sind etwas anderes. Sie heilen nicht. Sie begleiten gesunde Menschen, die vorankommen wollen – lösungsorientiert, in die Zukunft gerichtet, in oft nur wenigen Stunden statt vieler Monate. Andere Grundlagen, anderes Ziel, andere Regeln.

So haben wir Grawes Faktoren intensiv für den Coachingeinsatz geprüft. Wir haben in tausenden Praxisfällen beobachtet, was trägt, wo es im Coaching holprig ist, was es noch anders braucht. 

Herausgekommen sind sieben Wirkfaktoren für Coaching und Weiterentwicklung. Jeder einzelne wirkt für sich, aber ihre ganze Kraft entfalten sie in einer bestimmten Reihenfolge.


Wirkfaktor 1: Vertrauensaufbau – schneller als gedacht

Vertrauen ist die absolute Grundlage, wenn man mit Menschen erfolgreich arbeiten will: in Coaching, in Teamentwicklung, in Therapie.

Es beginnt mit dem Gefühl: „Hier wird mir zugehört, hier darf ich ICH sein.” und wird gestärkt durch: “Ich fühle mich verstanden.“ 

Doch wie viele Versuche und wie viel Zeit hat man zur Verfügung bis zu diesem Punkt? 

Bei einem Coaching muss das Vertrauen meist schon im – oft kostenfreien – Vorgespräch aufgebaut werden, um überhaupt gebucht zu werden. Ich lerne immer wieder Coaches kennen, die beklagen, dass das Vorgespräch oft genauso lang dauert wie eine ganze Coachingsitzung. Und am Ende doch kein Auftrag kam. Zeit, die nicht bezahlt ist und nie wieder zurückkommt.

Coaching-Begleitungen dauern im Schnitt zwischen einer und 12 Sitzungen, letzteres ist eher die Ausnahme. Da ist nicht so viel Zeit vorhanden, wie beispielsweise in Therapie oder auch in der Ongoing-Führungsarbeit, sich langsam heranzutasten, insbesondere wenn man dann ja auch noch etwas bewirken will.

Coaches bringen in der Regel zwar viel Einfühlungsvermögen, Intuition und Empathie mit, was wichtig und hilfreich ist, trotzdem tickt die Uhr. Vertrauen muss schnell da sein. Und das gelingt nach unserer Erfahrung am besten, wenn man die Situation präzise abbildet, worum es wirklich geht, statt sie nur zu fühlen.


Wirkfaktor 2: Problemklärung – das wahre Thema aufdecken

Die meisten Menschen sind sich sicher, was ihr Problem ist. Sie beschäftigen sich den Großteil des Tages gedanklich damit, was ganz normal ist, und holen sich auch oft Rat dazu. Aber nicht selten wird es heißer gekocht als es ist, oder andere, viel wichtigere Themen bleiben unter dem Radar verborgen. 

Andere wiederum bringen gleich ein ganzes Bündel an Themen mit ins Coaching. Selbst wenn jemand dann nur mit einem klaren Thema kommt, erleichtert es beiden Seiten den weiteren Weg ungemein, wenn man ein klares Bild über die Gesamtsituation hat.

Verlasse ich mich als Coach nur auf die Erzählungen, passiert es schnell, dass man das Ausmaß anders einordnet als es tatsächlich ist, sich in eine falsche Richtung bewegt, verzettelt oder auch im Kreis dreht. 

So erging es mir selbst bei meinem ersten erhaltenen Coaching, wo ich anschließend mehr verwirrt war als vorher (die Geschichte habe ich hier erzählt). Und so wäre es sicher oft auch meinen Kunden ergangen ohne unsere Tools. 

Ein Beispiel aus meiner Praxis:
Eine junge Frau, verheiratet, zwei Kinder, sollte die Firma ihrer Eltern übernehmen und es ging darum, einen guten Weg zu finden. Durch die Abbildung ihrer Gesamtzufriedenheit im Leben, ihrer beruflichen Zufriedenheit mit dieser Aufgabe und ihrer Motive wurde auf einen Blick deutlich, dass es hier vorab noch ein ganz anderes wichtiges Thema zu klären gab – ihre Partnerschaft. 

Vermutlich hätte sie sich dazu gar nicht geäußert, wenn ich sie nicht darauf angesprochen hätte, und es hätte einen ganz anderen Weg und Ausgang gehabt. 

Ihr Mann war gegen die Übernahme der Firma, weil er befürchtete, dass die Kinder und seine Karriere dadurch ins Hintertreffen geraten könnten. 

Hätte sie dieses – wirklich sehr wichtige Thema – nicht im Vorfeld gelöst, sondern sich nur darauf konzentriert, die Übernahme gut abzuwickeln, wer weiß, wo die Ehe, die Kinder und auch die Firma heute stehen würden. Sie war auf jeden Fall sehr froh darüber, das zuerst zu klären.

Klarheit kann sehr schnell entstehen, wenn sichtbar wird, worum es wirklich geht. Wer den Faktor 2 souverän geklärt hat, hat es im Faktor 3 leicht.

Wenn du magst, kannst du hier noch ein weiteres Beispiel finden.


Wirkfaktor 3: Fokussierte Zieldefinition – für einen klaren Weg

Die Zieldefinition ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in der Weiterentwicklung – das weiß jeder Coach. Ohne Ziel bleibt es unverbindlich: Man redet über Probleme und fühlt sich vielleicht kurzfristig besser, aber es verändert sich nichts. 

Die meisten haben einen unspezifischen Wunsch oder äußern, was sie nicht mehr wollen: 

  • „Ich will weniger Stress.“
  • „Mein Team soll besser funktionieren.“
  • „Ich will mehr Erfolg.“
  • „Ich will reich werden.“

Das fühlt sich für die meisten schon an wie ein Ziel, ist aber keins. Ein hilfreiches Ziel beschreibt präzise, woran Menschen merken würden, dass sich etwas verändert hat. Sie müssen daran glauben, das Ziel erreichen zu können und die Motivation, es anzupacken, mitbringen (siehe Faktor 4).

Zum Beispiel: “In einem Monat arbeite ich nur noch 40 Stunden pro Woche und gönne mir jeden Samstag 3 Stunden Zeit zu lesen. Mein erstes Buch ist “Raus aus dem Frustjob.”

Ohne klares Ziel kein Weg, ohne Weg keine Veränderung.

Wichtig bei diesem Faktor ist mir ergänzend die Fokussierung auf ein Thema. Mehrere Themen gleichzeitig lösen zu wollen, ist anstrengend für das Gehirn und den Coachee, und oft eher kontraproduktiv. Eine Fokussierung hingegen ent-wickelt – im wahrsten Sinn des Wortes – das Chaos im Kopf. 

Ein konkretes Fokus-Ziel gibt jedem Prozess eine Richtung und erleichtert die Motivationsaktivierung (siehe nächster Faktor) und damit die weiteren Faktoren.


Wirkfaktor 4: Motivationsaktivierung – was treibt an? 

Selbst wenn ein Ziel noch so klar ist, steht oder fällt es mit der vorhandenen Motivation. Denn Motivation ist kein hübsches Extra im Prozess – sie ist der Motor.

Und diesem Punkt schenken viele Coaches entweder nicht die wichtige Aufmerksamkeit oder sie verschätzen sich gerne, weil die eigenen Motive und Erfahrungen unausweichlich die Wahrnehmung färben. Da hilft dann die beste Intuition nicht und das zuvor aufgebaute Vertrauen “Hier werde ich verstanden” schwindet.

Vor ein paar Jahren kam eine UnternehmerIn mit dem Wunsch, ihre Führungskräfte samt Teams zu motivieren, auf mich zu. Sie hatte zuvor eine sehr teure Teamfeedbackanalyse mit begleitendem Workshop im hoch 5-stelligen Bereich durchführen lassen. Das Ergebnis war eher kontraproduktiv als hilfreich. Die Äußerungen der Mitarbeiter verärgerten die Führungskräfte, diese ließen ihren Frust in alle Richtungen spüren, das führte zu Arbeitsausfällen und Kundenunzufriedenheit. 

Es war nicht einfach, die Mitarbeiter erneut für eine Maßnahme zu gewinnen, denn sie fühlten sich nicht richtig gehört und waren hoch misstrauisch. Dennoch füllten sie Führungssensor, Teamsensor und die IMA©  aus – es kostete nicht mal 1 Stunde ihrer Zeit. 

Auf einen Blick konnte ich erkennen, wo die Brandherde lagen. In einem Team wurde beispielsweise deutlich, dass sie nicht gegen die Führungskraft oder das ganze Unternehmen sind, sie mochten sie sogar sehr gern, aber es fehlte ihnen an Ordnung, Struktur, Ziel-und Aufgabenklarheit und das führte zur Demotivation. 

Die Motive der Führungskraft zeigten, dass Ordnung nicht zu ihren starken Motiven gehörte, sie aber viele Motive mitbrachte, die die Mitarbeiter an ihr schätzten. 

Es war ein relativ einfacher Move in eine positive Richtung. Eine Mitarbeiterin mit sehr hohem Ordnungs- und Strukturmotiv übernahm diese Aufgaben gerne als ihre Assistentin, die Führungskraft gewann Luft für das, was sie wirklich gut konnte, und die Mitarbeiter fühlten sich endlich gehört. Die Motivation stieg und das Teamklima verbesserte sich innerhalb kurzer Zeit.  

Genau hier liegt der große Unterschied zwischen gut gemeinten, aber übergestülpten Vorschlägen und wirksamer Entwicklung. Was für den einen motivierend ist, kann für den anderen Druck erzeugen.

Um Motivation wirklich aktivieren zu können, braucht es eine treffsichere Klarheit dafür, was Menschen antreibt und was sie ausbremst. Im Einzelnen und noch mehr in Teams.

Wenn Menschen verstehen, warum ein Ziel wichtig ist, welche Bedürfnisse dahinterstehen und welche inneren Bremsen sie bisher zurückgehalten haben, wird Veränderung plötzlich machbar und vorhandene Ressourcen nutzbar.


Wirkfaktor 5: Ressourcenidentifikation – Potenziale nutzen

Ressourcen sind so gut wie immer vorhanden und nur selten “Mangelware”. Viele Menschen reden nur eher über das, was fehlt, was sie nicht haben, nicht können, nicht kriegen, nicht mehr wollen. 

Das Problem ist also das Nicht-Sehen oder Nicht-Identifizieren der Ressourcen, weshalb sie oft ungenutzt bleiben, obwohl sie so hilfreich sein könnten. 

Dazu gehören 

  • die eigenen verborgenen, inneren Antriebskräfte, die im vorigen Faktor sichtbar wurden.
  • Stärken, die so selbstverständlich sind, dass man vergessen hat, dass andere sie nicht haben.
  • Menschen im Umfeld wie der Partner, Familie oder Freunde, die gerne helfen, wenn man sie nur fragen würde.
  • Vorhandene Zeit, die anderweitig als üblich genutzt werden könnte. 
  • Finanzieller Spielraum, der bisher nicht als solcher wahrgenommen wird.

Hier erlebe ich oft  die größten Aha-Momente, wenn Menschen feststellen, wie viel Potenzial in ihrem Leben vorhanden ist, dem sie gar keine Beachtung mehr geschenkt haben und es als selbstverständlich hingenommen haben. Allein dankbar darauf zu schauen, bringt eine enorme Energie hervor und stärkt den weiteren Weg. 

Wenn ich innere Motive mit Potenzial oder auch Themen, die im Lifesensor als stärkend eingestellt wurden, gezielt hinterfrage, bekomme ich immer sofort Antworten:

  • “Ja, stimmt, ich könnte wirklich meinen Partner mehr einbinden, er würde sicher nicht nein sagen – ich wollte ihn nur nicht belasten.”
  • “Oh ja, ich bin wirklich gut im Ordnen, Strukturieren und Pläne erstellen, ich darf sie mir nur nicht wieder umschmeißen lassen.”

Ressourcen aktivieren heißt nicht, etwas Neues zu schaffen. Es heißt, zu sehen, was man schon hat und es für sein Problem zu nutzen.


Wirkfaktor 6: Blockadenbeseitigung – “Ja, aber …”-Sätzen die Stirn bieten

Diesen Moment dürfte so gut wie jeder kennen. Man ist so weit gekommen: Problem geklärt, konkretes Ziel definiert, Motivation und Ressourcen nutzbar gemacht, und dann kommt: “Ja, aber … – …keine Zeit, die falsche Ausbildung, zu alt,..” 

Dieses „Ja, aber“ ist kein Zufall. Es ist der Moment, wo es unbequem wird, weil man spürt, dass es jetzt an die Umsetzung geht und man Dinge anders machen muss als gewohnt. Das mag unser Gehirn nicht und deswegen packt es alles aus, was da so in uns schlummert, das Energie zerrende Veränderung verhindern könnte: Glaubenssätze, Ängste, mangelnder Selbstwert, bremsende Motive.

Blockaden lassen sich in der Regel nicht gleich in ersten Coaching-Gespräch lösen. Wichtiger ist daher, die Blockaden zu erkennen und sie im Alltagstransfer (Faktor 7) gezielt mit konkreten Übungen aufzulösen. Schritt für Schritt, wiederholbar. Hier braucht es klare Anleitungen und Übungen, die im Alltag angewendet werden können.

Wie das im Detail, z. B. mit Glaubenssätzen, geht, habe ich hier beschrieben.


Wirkfaktor 7: Alltagstransfer – vom Denken zum Tun 

Der siebte Wirkfaktor ist der maßgebliche, ob Veränderung und Entwicklung passieren oder nicht.

Am Ende zählt nicht, wie klug ein Gespräch war oder wie nett ein Workshop durchgeführt wurde. Auch die Erkenntnisse allein bringen nicht automatisch weiter. Jetzt zählt es, ob sich im Alltag etwas verändert.

Die sechs Faktoren davor haben alle eines gemeinsam: Sie passieren im Gespräch

Und dann geht man und ist wieder auf sich allein gestellt – mit seinem Alltag, mit seinen Gewohnheiten, mit seinen äußeren Einflüssen.

Genau hier, an diesem Punkt, entscheidet sich alles. Denn Veränderung passiert nicht im Gespräch. Sie passiert draußen, im Alltag, in dem Moment, wo man das Gewohnte anders macht als sonst. 

Coaching ist in unseren Augen erst dann erfolgreich, wenn sich etwas verändert, verbessert  hat – und nicht nur viel gesprochen und verstanden wurde.

Konkret braucht es

  • Selbstverantwortung – Vereinbarung mit sich selbst, dranzubleiben, auch wenn es unbequem wird
  • einen ersten klaren Schritt innerhalb von 24 Stunden, selbst wenn er noch so klein ist
  • tägliche One-Things-To-Dos: Einzelaktionen oder Wiederholungsaktionen für neue Gewohnheiten
  • machbare, zum Persönlichkeitsprofil passende Mini-Ziele
  • Check-ins zu den Zwischenzielen mit Reportings und weiteren Schritten
  • Vorher-/Nachher-Messbarkeit, durch die erkennbar wird, was sich verändert hat. 

Der erste Schritt ist die größte Herausforderung, deshalb sollte er leicht sein. Manchmal bringt er schon alles ins Rollen, manchmal gibt er nur die Bestätigung, dass es gar nicht so schwer ist, etwas zu tun. 

Einer meiner größten kleinen ersten Schritte war, meine Mitarbeiter nicht mehr aus der Rolle einer Mutter zu begegnen, sondern wertschätzend auf Augenhöhe mit ihnen zu kommunizieren und sie als wertvolle Erwachsene zu behandeln. Das änderte die komplette Dynamik im Team und veränderte auf positive Weise unsere Unternehmensaußenwirkung.

Weiterentwicklung braucht den Mut, hinzuschauen, die Motivation, umzusetzen, die Energie dranzubleiben, die Power, dem Alltag zu trotzen, der es einem so leicht macht, wegzuschauen. 

Täglich neu mit einem ehrlichen Blick auf das, was sich bewegt, und auf das, was noch kommen kann.


Was zählt ist das Ergebnis

Hier schließt sich wieder der Kreis zu dem, was ich am Anfang beschrieben habe. Das gute Gespräch und Erkenntnisse allein reichen nicht. Sonst ist drei Wochen später alles wie vorher. Den Qualitätsunterschied im Coaching machen die 7 Wirkfaktoren. Insbesondere der Letzte, der für den Transfer im Alltag und den messbaren Nachweis sorgt. 

Der Prozess auf Basis der 7 Wirkfaktoren wurde 2017 von der Universität Salzburg und vom Institut für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung, Osnabrück über 2 Jahre geprüft und evaluiert. 2019 wurde er als einer von wenigen in D-A-CH mit “beste Prozessbewertung” prämiert. 

Über diese Auszeichnung haben wir uns sehr gefreut. Sie war eine wissenschaftliche Bestätigung dafür, dass unser klar strukturierter, toolgestützter Prozess Menschen dabei unterstützt, Veränderungen nachvollziehbar in ihren Alltag zu bringen. 

Und auch heute freue ich mich noch über jede neue Rückmeldung wie diese: “Ich war wirklich überrascht, wie schnell ich mich verstanden fühlte und ein konkreter Schritt schon nach der ersten Stunde weiterhalf.”

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